Leibniz

Der Keks mit den 52 Zähnen

1891 schlug die Geburtsstunde von Leibniz. Der Erfinder des beliebten Leibniz Cakes Hermann Bahlsen gab seiner Erfindung den Namen eines bekannten Einwohners von Hannover: Gottfried Wilhelm Leibniz. Der Namensgeber des Leibniz Cakes galt als universaler Geist und Aufklärer des 17. und anfangenden 18. Jahrhunderts. Philosophie, Mathematik, Physik, Politik oder Geschichte waren einige seiner Spezialgebiete. Nur zwei Jahre später zählte die Firma 100 Mitarbeiter und konnte schon den ersten Preis in Empfang nehmen. 1898 präsentierte Leibniz eine Leuchtreklame vom Allerfeinsten. Das Besondere daran war, dass es die zweite Leuchtreklame überhaupt in Deutschland war. Seitdem blieb Leibniz an der Spitze von Qualität und hat sein Sortiment stark erweitert. Der ursprüngliche Name änderte sich im Laufe der Zeit. Bahlsen nannte seine Kreation nicht mehr Leibniz Cakes sondern Leibniz Butterkeks. Der Geschmack blieb aber erhalten. Auch die 52 Zähne des Butterkekses sind legendär und jetzt wird das Geheimnis darum gelüftet. Es ist nicht die Anzahl der Zähne der Familie Bahlsen oder eine mathematische Huldigung an den universal Geist Gottfried Wilhelm Leibniz, sondern es ist die Anordnung und Anzahl der Zähne, die der Erfinder Bahlsen am schönsten für den Keks empfand. Der Buttergeschmack und die 52 Zähne machen den originalen Leibniz Butterkeks aus. Die Leibniz Vollkorn und Leibniz Landkeks Sorten haben allerdings weniger Zähne. Aufgrund des Teigs konnte man denen nur 38 Zähne geben. Die Zähne sind etwas größer als bei dem originalen Butterkeks von Leibniz, weil der Teig grober ist als der normale. Auch der Leibniz Choco hat nicht die volle Anzahl der Leibniz Zähne. Aufgrund der Größe hat er nur 48 Zähne. Und wen wundert´s, die Leibniz Minis sind nur halb so groß wie der originale Leibniz Butterkeks und haben deshalb auch nur halb so viele Zähne.

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