Albi

Albi Säfte

1928 fing Hans Rösch an, seine Säfte in einer Mosterei zu pressen, sie in Dampfkesseln zu erhitzen und in Fässer einzulagern. Drei Jahre lang hatte er experimentiert, bevor er diese Mosterei tatsächlich baute. Herr Rösch war von Anfang sehr arbeitsam und stellte 40.000 Liter Saft schon im ersten Jahr des Unternehmens her. Weil ihm Qualität schon immer wichtig war, gewann Albi schon früh Medaillen und Auszeichnungen für die hervorragende Qualität. So ist es nicht verwunderlich, dass die Qualitätsstandards immer streng kontrolliert und verbessert wurden. Denn Albi legt großen Wert auf die Auswahl geeigneter Früchte sowie auf die Eigenkelterung der sogenannten Rohwaren. In den 1960er Jahren avancierte Albi zu einer erfolgreichen und anerkannten Marke. Immer mehr Partnerunternehmen wollten mit dem Safthersteller Albi zusammenarbeiten. So entstand nach und nach ein bundesweites Netz an Verkaufspartner. Albi bot dabei ein großes Sortiment an Frucht- und Gemüsesäften an. Sie waren sogar in acht verschiedenen Flaschengrößen erhältlich. Die ursprünglichen 40.000 Liter, die der Firmengründer mostete, konnten, dank der damals modernsten Abfüllanlage für Fruchtsäfte Europas,  gesteigert werden. Albi war 1970 in der Lage 20.000 Flaschen in einer Stunde ab zu füllen. Ungefähr 10 Jahre später stellte Albi wieder eine neue Entdeckung vor. Albi hatte eine neue Methode erfunden, wie man Früchte schonend verarbeitet, um ihren natürlichen Geschmack zu erhalten. Mit der ersten Ultrafiltrationsanlage für Fruchtsäfte war Albi Vorreiter. Denn Albi konnte in dieser für Europa modernsten Anlage, auf natürliche, physikalische Weise den Apfelsaft klären und seinen Geschmack erhalten. Kein Wunder, dass Apfelsaft in Deutschland so beliebt ist, wenn wir schon immer so verwöhnt wurden.